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Arbeitsplatzgestaltung

Erfolg im Smart-Repair-Geschäft

Smart-Repair-Methoden erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie bieten den Vorteil, kleinere Schäden an Fahrzeugkarosserien kostengünstig und dennoch fachlich und technisch einwandfrei zu beheben. Auch die Versicherungen zeigen zunehmendes Interesse an Smart-Repair-Lösungen und versuchen, mit finanziellen Anreizen die Akzeptanz am Markt zu fördern. Kfz-Werkstätten und Autohäusern bietet dieser Trend die Möglichkeit, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und dem rückläufigen Servicegeschäft entgegenzuwirken. "Wer in diesem Geschäftsfeld erfolgreich sein will, muss zwei entscheidende Faktoren beachten: die Gestaltung des Arbeitsplatzes und die Qualifikation der Mitarbeiter", sagt Jürgen Spieker, Leiter des ASA-Fachbereichs Abgasabsauganlagen. So sind seinen Worten zufolge ausreichende Maßnahmen zum Brand-, Explosions- und Gesundheitsschutz zu treffen. Beispielsweise lassen sich mit transparenten Vorhängen abgetrennte Bereiche in der Werkstatt schaffen, welche die Bedingungen an einen Smart-Repair-Arbeitsplatz erfüllen. Zu dessen empfohlener Ausstattung zählt unter anderem eine ausreichende Beleuchtung, eine leistungsstarke Absaugeinrichtung und das Zuführen gefilterter Zuluft. Die im ASA-Verband organisierten Unternehmen bieten sowohl Systemarbeitsplätze als auch komplette Geschäftskonzepte zum Thema Smart-Repair an. Letztere beinhalten auch die handwerkliche und kaufmännische Qualifikation der Mitarbeiter.

 

 

Professionelle Arbeitsplätze sind die Grundlage für den Erfolg im Smart-Repair-Geschäft - Foto: s-tec Germany